Einerseits begleiten wir unsere Schülerinnen und Schüler dabei, in Selbstreflexion ihre eigenen Stärken und Interessen zu entdecken. Andererseits können sie verschiedene Berufsfelder kennenlernen.
Die Arbeitswelt verändert sich rapide, nicht zuletzt auch durch den Einfluss von KI. Damit ist diese fundierte Orientierung unverzichtbar, damit die Schülerinnen und Schüler gute Zukunftsentscheidungen treffen können.
Die Studien- und Berufsorientierung hat an der Elisabethenschule zwar ihren Fokus in den Klassenstufen 9 und 10, erstreckt sich aber bei genauerem Hinsehen auf die gesamte Schulzeit:
- Klassen 5 & 6: Erste gesellschaftliche und technische Einblicke (z. B. Besuche im Altersheim, Robotics-AG und Mathe-Wettbewerbe).
- Klassen 7 & 8: Erste Einblicke ins Berufsleben und Stärkung von MINT-Interessen (z. B. Girls’ und Boys’ Day, Girls4MINT, Robotics-AG).
- Klassen 9 & 10: Intensivere Einblicke ins Berufsleben und Informationsmöglichkeiten:
- Sozial- und Betriebspraktikum
- Bewerbungstraining & Schülerfirma
- Besuche von Bildungs- und Berufsmessen
- Infoveranstaltungen der Agentur für Arbeit
- Informationen zu Freiwilligen Diensten im In- und Ausland
- MINT-Kurse
- Peer-to-Peer-Austausch: „Von Eli-Schüler zu Eli-Schüler“
Dieses vielfältige Programm wird als gemeinschaftliches Projekt von Schulleitung und Kollegium getragen und stetig weiterentwickelt.
Über 20 Jahre hinweg hat Frau Spaniol-Adams die Studien- und Berufsorientierung an der Elisabethenschule mit großem Engagement aufgebaut und geleitet – tatkräftig unterstützt von Frau Buckard.
Zum Schuljahr 2026/2027 übergibt Frau Spaniol-Adams den Staffel-Stab nun an Herrn Klinkosch.
Letztlich ist die Studien- und Berufsorientierung an der Elisabethenschule eine von vielen Formen, wie wir eines unserer grundlegenden Leitmotive umsetzen: Der Mensch im Mittelpunkt.
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